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<channel><title><![CDATA[balimage &ndash; Verein f&uuml;r Film und Medienkunst - archiv]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/archiv.html]]></link><description><![CDATA[archiv]]></description><pubDate>Wed, 09 May 2012 08:57:15 -0800</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[Balimage Pressemitteilung vom 27.08.2010]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/08/balimage-pressemitteilung-vom-27082010.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/08/balimage-pressemitteilung-vom-27082010.html#comments]]></comments><pubDate>Fri, 27 Aug 2010 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2010/08/balimage-pressemitteilung-vom-27082010.html</guid><description><![CDATA[Widerspr&uuml;chlicher Entwurf des KulturleitbildesBasler  Dokumentarfilme wie &laquo;No More Smoke Signals&raquo;, &laquo;Die Frau mit den 5  Elefante [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; "><span style="font-family: Helvetica; line-height: 19px; font-size: 12px; color: rgb(85, 85, 85);"><span style="font-family: georgia,serif;"><strong><span style="font-size: medium;">Widerspr&uuml;chlicher Entwurf des Kulturleitbildes</span></strong></span><span style="font-family: georgia,serif;"><span><span style="font-size: medium;"><br /><br />Basler  Dokumentarfilme wie &laquo;No More Smoke Signals&raquo;, &laquo;Die Frau mit den 5  Elefanten&raquo; und &laquo;Nel Giardino dei Suoni&raquo; gewannen in den letzten beiden  Jahren die wichtigsten nationalen Filmpreise und wurden an zahlreichen  internationalen Festivals ausgezeichnet. &laquo;Die Frau mit den 5 Elefanten&raquo;  war mit rund 30'000 Kinozuschauern in den letzten zw&ouml;lf Monaten einer  der erfolgreichsten Schweizer Dokumentarfilme und wurde zudem in  Deutschland, &Ouml;sterreich und Frankreich erfolgreich ausgewertet sowie in  zahlreiche weitere L&auml;nder verkauft. Andere Filme wie &laquo;Trudi Gerster &ndash;  Die M&auml;rchenk&ouml;nigin&raquo;, &laquo;Kunsth&auml;ndler &ndash; Ernst Beyeler&raquo; oder &laquo;Canzun Alpina&raquo;  wurden im Fernsehen von bis zu einer halben Million Menschen gesehen.  Obwohl Basel nur 0.3% des gesamten Kulturbudgets f&uuml;r die Filmf&ouml;rderung  einsetzt, eine im Vergleich zu anderen Regionen marginale Summe,  &uuml;berzeugt die Basler Filmproduktion durch eine grosse Vielfalt, erreicht  ein breites Publikum und f&ouml;rdert sowohl interkantonale als auch  internationale Partnerschaften.</span></span></span><span style="font-size: medium;"><br />&nbsp;<br /></span><span style="font-family: georgia,serif;"><span><span style="font-size: medium;">Diese  Erfolge werden auch im Entwurf des Kulturleitbildes des Kantons  Basel-Stadt ausdr&uuml;cklich anerkannt. Ebenso h&auml;lt der Entwurf fest, dass  &laquo;die Abwanderung dieser Szene, besonders der Sog in den Grossraum  Z&uuml;rich, aus kulturellen und &ouml;konomischen Motiven verhindert werden&raquo;  sollte, was aber nur mit einer Erh&ouml;hung der F&ouml;rdermittel m&ouml;glich sei.  Dennoch kommt der Entwurf zum &uuml;berraschenden Schluss, dass &laquo;die  Ausstrahlungskraft im Bereich Film&nbsp;</span><span style="font: 11px Symbol;"><span style="font-size: medium;">[</span></span><span style="font-size: medium;">...</span><span style="font: 11px Symbol;"><span style="font-size: medium;">]&nbsp;</span></span><span style="font-size: medium;">in Bezug auf</span><span style="font: 11px Symbol;"><span style="font-size: medium;">[</span></span><span style="font-size: medium;">...</span><span style="font: 11px Symbol;"><span style="font-size: medium;">]&nbsp;</span></span><span style="font-size: medium;">Internationalit&auml;t,  Partnerschaftspotenzial und Besucherpotenzial als m&auml;ssig&raquo; einzustufen  sei und lehnt deshalb eine Aufstockung der Filmf&ouml;rderung f&uuml;r die  n&auml;chsten Jahre generell ab. Diese Empfehlung ist widerspr&uuml;chlich und  nicht nachvollziehbar.</span></span></span><span style="font-size: medium;"><br />&nbsp;<br /></span><span style="font-family: georgia,serif;"><span style="font-size: medium;">Noch  unverst&auml;ndlicher erscheint die Schlussfolgerung in Anbetracht der  Tatsache, dass der Kanton seit anderthalb Jahren eine von Balimage  initiierte Steuerungsgruppe finanziell mitunterst&uuml;tzt, die &uuml;ber die  dringend notwendige Aufstockung der regionalen Filmf&ouml;rderung nachdenkt.  In dieser Gruppe sind die Kulturabteilungen der Kantone Basel-Stadt und  Baselland, die Christoph Merian Stiftung sowie Balimage vertreten. Da  eine Erh&ouml;hung des Filmkredits aus dem ordentlichen Kulturbudget zurzeit  kaum realistisch scheint, arbeitet die Steuerungsgruppe an einem neuen  Finanzierungsmodell, das eine Partnerschaft von privaten und  &ouml;ffentlichen Geldgebern vorsieht. Dieser weit fortgeschrittene Prozess  wird im Leitbildentwurf ignoriert. Das stellt nicht nur die bis anhin  geleistete Arbeit in Frage, sondern sendet v&ouml;llig falsche Signale an  potentielle Partner aus.</span></span><span style="font-size: medium;"><br /><br />&nbsp;</span><span style="font-family: georgia,serif;"><span style="font-size: medium;">Balimage  fordert, dass den Bestrebungen f&uuml;r eine zukunftsweisende Filmf&ouml;rderung  im Kulturleitbild Rechnung getragen wird. Wenn die derzeitige Bl&uuml;te des  Basler Filmschaffens nicht absterben soll, braucht es ausreichende  Mittel. Balimage wird sich weiterhin daf&uuml;r einsetzen und konsequent an  der Umsetzung eines neuen F&ouml;rdermodells weiterarbeiten.</span></span><br /></span></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Balimage Pressemitteilung vom 28.07.2010]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/07/balimage-pressemitteilung-vom-28072010.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/07/balimage-pressemitteilung-vom-28072010.html#comments]]></comments><pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2010/07/balimage-pressemitteilung-vom-28072010.html</guid><description><![CDATA[                       Aus dem Basler Filmpreis wird &laquo;Zoom&raquo;  Aus  dem Basler Filmpreis, letztes Jahr im Rahmen eines [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">         <link href="file://localhost/Users/office/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip/0/clip_filelist.xml">              <font style="font-weight: bold;" size="3"><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;">Aus dem Basler Filmpreis wird &laquo;Zoom&raquo;</span></font><br /><br />  <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">Aus  dem Basler Filmpreis, letztes Jahr im Rahmen eines eint&auml;gigen Events  erstmals verliehen, wird &laquo;Zoom &ndash; Basler Filme im Fokus&raquo;. Die vom Verein  Balimage organisierte Veranstaltung, die von den Lotteriefonds der  Kantone BS/BL und der CMS unterst&uuml;tzt wird, dauert neu vier Tage und  findet vom 8.-11. September 2010 im Stadtkino Basel und im  Schauspielhaus statt. An den ersten drei Tagen werden alle nominierten  Filme in den Kategorien Dokumentarfilm, Fiction, Kunstfilm und  Auftragsfilm/Spot in Anwesenheit der Filmschaffenden im Stadtkino Basel  gezeigt. Am 09. August 2010 werden die von einer unabh&auml;ngigen Jury f&uuml;r  den Basler Filmpreis nominierten Filme bekannt gegeben. Den kr&ouml;nenden  Abschluss von &laquo;Zoom&raquo; bildet die 1. Basler Filmnacht am 11. September  2010 im Schauspielhaus Basel. Im Rahmen einer kleinen Gala wird nicht  nur die aus Gilles Tschudi, Madeleine Hirsiger und Georges Delnon  bestehende Jury die besten Basler Filme des Jahres 2009 auszeichnen,  sondern dem Publikum wird in einer exklusiven Vorpremiere auch ein neuer  Basler Film gezeigt. Abgerundet wird der Schlussevent mit einem  schmackhaften Ap&eacute;ro f&uuml;r alle Besucher. Tickets f&uuml;r die 1. Basler  Filmnacht k&ouml;nnen ab sofort zum Preis von CHF 20.- an den  Vorverkaufsstellen des Theater Basels bezogen werden.<br /><br /></span>         <link href="file://localhost/Users/office/Library/Caches/TemporaryItems/msoclip/0/clip_filelist.xml"> Nominierungskommission:<br /><br /><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;"><span style="text-decoration: underline;">Alexandra St&auml;heli</span>: </span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">Filmjournalistin  der NZZ und Kulturmanagerin; hat w&auml;hrend vieler Jahre an verschiedenen  Fachhochschulen im Bereich Bild-, Medien- und Filmtheorie unterrichtet  und diverse Texte zu &auml;sthetischen Fragen, Kino und Gewalt wie auch zum  Denken der Postmoderne ver&ouml;ffentlicht.</span><br /><br />  <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;"><span style="text-decoration: underline;">Alex Silber</span>:</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">  Gelernter Typograph; Volontariate f&uuml;r Film, Presse und Werbung. Als  bildender K&uuml;nstler seit 1972 unterwegs mit Ausstellungen, Auftritten und  Arbeitsaufenthalten im In- und Ausland. Mitbegr&uuml;nder der Protoplast  Aktionsgesellschaft und der Initiative Imagologisches Institut.  FHNW-Lehrauftrag an der Hochschule f&uuml;r Gestaltung und Kunst Basel als  Dozent f&uuml;r Performance und Pr&auml;sentationsformen.</span><br /><br />  <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;"><span style="text-decoration: underline;">Regula Treichler</span>:</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">  Bibliothekarin &amp; Cin&eacute;phile, zust&auml;ndig f&uuml;r die Auswahl der  Spielfilme der GGG Stadtbibliothek Basel. 1994 Mitarbeit beim  Frauenkino, 1995 bis 1998 im Vorstand von Le Bon Film, seit 1998  Mitarbeit beim neuen kino, Basel. Zwei Mal Mitglied der FICC Jury beim  Filmfestival in Fribourg, 2004 und 2008.</span><br /><br />  <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;"><span style="text-decoration: underline;">Frank&nbsp; Matter</span>:</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;"> Filmemacher und Produzent, Inhaber der Produktionsfirma soap factory GmbH.</span><br /><br />  <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;; text-decoration: underline;">Franziska Trefzer</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">:  Film- und Theaterwissenschaftlerin, Fachausschuss Audiovision, Dozentin  f&uuml;r Film- und Medientheorie an der Hochschule Luzern, Design und Kunst,  Mitarbeiterin Zauberlaterne, Filmclub f&uuml;r Kinder.<br /><br /></span>Jury:<br /><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;"><br /><span style="text-decoration: underline;">Madeleine Hirsiger</span>:</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">  Nach mehreren Jahren bei der Tagesschau war sie ab 1986 verantwortlich  f&uuml;r diverse Filmmagazine und die w&ouml;chentliche Sendung &laquo;Filmszene&raquo; im SF.  Ausserdem war sie mitverantwortlich f&uuml;r Koproduktionen im Bereich  &laquo;Dokumentarfilm&raquo;. 2004 wurde sie Redaktionsleiterin des Bereichs  &laquo;Fernsehfilm&raquo; und war dort ebenfalls zust&auml;ndig f&uuml;r alle Koproduktionen  &laquo;Pacte de l&rsquo;audiovisuel&raquo;, vor allem aber f&uuml;r die 6-8 j&auml;hrlich  produzierten Fernsehfilme wie z.B. &laquo;Die Herbstzeitlosen&raquo;, die  &laquo;Hunkeler&raquo;-Verfilmungen oder die &laquo;Standesbeamtin&raquo;.</span><br /><br />  <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;"><span style="text-decoration: underline;">Georges Delnon</span>:</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">  studierte Geschichte und Kunstgeschichte in Bern und Freiburg und war  1985 Mitbegr&uuml;nder des Atelier XX, einer freien Gruppe f&uuml;r  zeitgen&ouml;ssisches Theater. Er war verantwortlich f&uuml;r zahlreiche  Inszenierungen im Musiktheater und Schauspiel, insbesondere  Urauff&uuml;hrungen wie beispielsweise &laquo;22.13&raquo; von Marc Andr&eacute; f&uuml;r M&uuml;nchen und  Paris, &laquo;Hellh&ouml;rig&raquo; von Carola Bauckhold f&uuml;r M&uuml;nchen und K&ouml;ln oder<span style="">&nbsp;&nbsp; </span>&laquo;Der  Alte vom Berge&raquo; von Bernhard Lang f&uuml;r Schwetzingen, Basel und  Strasbourg. Seit 2006 ist Georges Delnon Direktor des Theater Basel  sowie k&uuml;nstlerischer Leiter des Musiktheaters der Schwetzinger  Festspiele. Im kommenden Herbst wird er ausserdem f&uuml;r die Set-Regie der  AIDA-Live&uuml;bertragung des Schweizer Fernsehens verantwortlich zeichnen.</span><br /><br />  <span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Bold&quot;;"><span style="text-decoration: underline;">Gilles Tschudi</span>:</span><span style="font-size: 11pt; font-family: &quot;Egyptienne F Roman&quot;;">  Der im frankophonen wie im deutschsprachigen Raum gleichermassen  etablierte Schauspieler und Theaterregisseur absolvierte seine  Ausbildung an der Schauspielakademie Z&uuml;rich. Nach 1998 hatte er  verschiedene Engagements in der Schweiz, Deutschland und Frankreich:  Stadttheater Basel, Schauspielhaus Z&uuml;rich, Deutsches Theater G&ouml;ttingen,  Schauspielhaus Wuppertal, Stadtheater K&ouml;ln, Theaterfestival Avignon,  Th&eacute;&acirc;tre 14 Paris. Von 1993 bis 1998 Mitglied des Ensembles des Theaters  am Neumarkt Z&uuml;rich unter Stephan M&uuml;ller und Volker Hesse (&laquo;In Sekten&raquo;,  &laquo;Top Dogs&raquo; u.a.). Sein Spielfilmdeb&uuml;t gab er 1997 in Markus Imbodens  &laquo;Frau Rettich, die Czerny &amp; ich&raquo;.</span><br /> </div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Medienmitteilung des Kantons Basel-Stadt vom 30. Juni 2010]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/07/medienmitteilung-des-kantons-basel-stadt-vom-30-juni-2010.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/07/medienmitteilung-des-kantons-basel-stadt-vom-30-juni-2010.html#comments]]></comments><pubDate>Thu, 01 Jul 2010 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2010/07/medienmitteilung-des-kantons-basel-stadt-vom-30-juni-2010.html</guid><description><![CDATA[Der Fachausschuss Audiovision und Multimedia der Kantone  Basel-Stadt und Basel-Landschaft hat in seiner zweiten Sitzung 2010  insgesamt CHF 337'000 an 16 Film- und Videoprojekte vergeben.In  der zweiten Sitzung im Jahre 2010 hat der Fachausschuss Audiovision und  Multimedia BS/BL am 8. und 9. Juni 2010 insgesamt 23 Gesuche beurteilt.  Nach eingehender Pr&uuml;fung - teilweise in pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen mi [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; "><strong>Der Fachausschuss Audiovision und Multimedia der Kantone  Basel-Stadt und Basel-Landschaft hat in seiner zweiten Sitzung 2010  insgesamt CHF 337'000 an 16 Film- und Videoprojekte vergeben.</strong><br /><br />In  der zweiten Sitzung im Jahre 2010 hat der Fachausschuss Audiovision und  Multimedia BS/BL am 8. und 9. Juni 2010 insgesamt 23 Gesuche beurteilt.  Nach eingehender Pr&uuml;fung - teilweise in pers&ouml;nlichen Gespr&auml;chen mit den  Gesuchstellenden - hat der Fachausschuss an seiner zweiten Sitzung  beschlossen, folgende 16 Projekte mit Beitr&auml;gen zu unterst&uuml;tzen:<br /><br /><strong>Produktionsbeitr&auml;ge an Spiel- und Dokumentarfilme</strong><br /><strong>CHF 50'000</strong> f&uuml;r den Dokumentarfilm "Eine Schokolade f&uuml;r Nina", soap factory GmbH, Frank Matter&nbsp;<br /><strong>CHF 50'000</strong> f&uuml;r den Dokumentarfilm "Heimatland" von Anna Thommen&nbsp;<br /><strong>CHF 40'000</strong> f&uuml;r den Kurzspielfilm "Blitzeis" von Georg Isenmann, Bernard Lang AG, Anne-Catherine Lang Majer&nbsp;<br /><strong>CHF 30'000</strong> f&uuml;r den Kino-Dokumentarfilm "The River - a Village Romeo &amp; Juliet", Les Enfants du Paradis, Benno Hungerb&uuml;hler&nbsp;<br /><strong>CHF 30'000</strong> f&uuml;r den Dokumentarfilm "Tracks / Para I Vyara", Culturinstitut BinB, Albena Mihaylova&nbsp;<br /><strong>CHF 20'000</strong> f&uuml;r den Dokumentarfilm "Liste: The Young Art Fair in Basel zu Gast im Werkraum Warteck", Edith Jud<br /><br /><strong>Drehbuch- und Projektentwicklungsbeitr&auml;ge an Spiel- und Dokumentarfilme</strong><br /><strong>CHF 20'000</strong> f&uuml;r den Spielfilm "Das Erbe" von Michael Koch&nbsp;<br /><strong>CHF 15'000</strong>  f&uuml;r den Dokumentarfilm "D&uuml;nger oder Gift" von Ruth Schl&auml;pfer,  Produktion: Freih&auml;ndler Filmproduktion, Claudia Frei und Stella H&auml;ndler&nbsp;<br /><strong>CHF 12'000</strong>  f&uuml;r den Dokumentarfilm "Esther Vilar. Ich wollte keine Spuren  hinterlassen", von Angelo A. L&uuml;din und Barbara Z&uuml;rcher, Produktion:  point de vue DOC&nbsp;<br /><strong>CHF 12'000</strong> f&uuml;r den Dokumentarfilm "Gong Fu Dao" von Frank Matter, Produktion: soap factory GmbH&nbsp;<br /><strong>CHF 10'000</strong>  f&uuml;r den Dokumentarfilm "The Jugglers of Colaba" von Christof Schaefer  und Janos Tedeschi, Produktion: Maximage GmbH, Cornelia Seitler<br /><br /><strong>Projektbeitr&auml;ge an Video-, Foto- und Multimediaprojekte</strong><br /><strong>CHF 20'000</strong> f&uuml;r das Videoprojekt "Vogelgespr&auml;che" von Ayten Mutlu, ARK.Projekt, Nadja Furrer&nbsp;<br /><strong>CHF 8'000</strong> f&uuml;r das Videoprojekt "Streifzug" von Susanne Sch&auml;r und Peter Spillmann&nbsp;<br /><strong>CHF 10'000</strong> f&uuml;r die Videoinstallation "Nussknacker-Suite" von Regula Hurter und Uri W. Urech&nbsp;<br /><strong>CHF 5'000</strong> f&uuml;r das Fotoprojekt "Beijing Amusement Park" von Walter Derungs&nbsp;<br /><strong>CHF 5'000</strong> f&uuml;r das Fotoprojekt "Fotoserie, o.T.; 1998 - ?" von Christine Zufferey<br /><br />F&uuml;r die dritte Sitzung im Jahre 2010 verbleiben noch F&ouml;rdermittel in der H&ouml;he von CHF 169'000.<br /><br />N&auml;chster  Eingabetermin f&uuml;r das Jahr 2010 ist der 15. Oktober 2010. Informationen  f&uuml;r Gesuchstellende und eine &Uuml;bersicht &uuml;ber die bisher gef&ouml;rderten  Projekte k&ouml;nnen herunter geladen werden auf: <a href="http://www.kultur.bs.ch/" target="_blank">www.kultur.bs.ch</a>  ("Projektf&ouml;rderung", danach "Unterst&uuml;tzte Projekte"). F&uuml;r weitergehende  Fragen k&ouml;nnen sich Gesuchstellende telefonisch an den  Projektbeauftragten in der Abteilung Kultur Basel-Stadt wenden.<br /><br />Der  Fachausschuss Audiovision und Multimedia der Kantone Basel-Stadt und  Basel-Landschaft vergibt j&auml;hrlich eine Summe von 500'000 Franken sowohl  f&uuml;r Film (Drehbuch- oder Projektentwicklungsbeitr&auml;ge und  Produktionsbeitr&auml;ge) als auch Projektbeitr&auml;ge f&uuml;r Video-, Foto- und  Medienkunst. Der Fachausschuss besteht aus sieben Mitgliedern, welche  als Fachleute mit den Sparten Film, Video-, Foto- und Medienkunst  verbunden sind. Je ein Vertreter des Pr&auml;sidialdepartements Basel-Stadt  und der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft geh&ouml;ren  dem Fachausschuss von Amtes wegen an. Mitglieder sind: Sabina Brocal,  Rosemarie Jenni, Primo Mazzoni, Franziska Trefzer, Renatus Z&uuml;rcher,  Marcel Falk (Vertreter kulturelles.bl, Bildungs-, Kultur- und  Sportdirektion Basel-Landschaft) und Peter Stohler (Vertreter Abteilung  Kultur, Pr&auml;sidialdepartement Basel-Stadt). Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung erfolgt  durch das Pr&auml;sidialdepartement Basel-Stadt, Abteilung Kultur. Der  Fachausschuss hat den Status einer beratenden Kommission und tagt  dreimal j&auml;hrlich.<br /><br />Die anzuwendenden F&ouml;rderkriterien werden wie  folgt formuliert: origin&auml;res, eigenst&auml;ndiges, zeitgen&ouml;ssisches Projekt;  Autorenhaltung, &ouml;ffentliche Relevanz, Realisationsverm&ouml;gen und  Professionalit&auml;t, Produktionsstruktur in Organisation und Finanzierung,  Erfahrung im Projektmanagement, Leistungsnachweis und Ausbildung.<br />(ca. 4290 Zeichen)<br /><br /><strong>Weitere Ausk&uuml;nfte</strong><br /><br />Peter Stohler, Telefon +41 (0)61 267 68 18 Beauftragter f&uuml;r Kulturprojekte, Abteilung Kultur</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Wir nehmen Abschied von unserem Mitglied Peter Aschwanden]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/wir-nehmen-abschied-von-unserem-mitglied-peter-aschwanden.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/wir-nehmen-abschied-von-unserem-mitglied-peter-aschwanden.html#comments]]></comments><pubDate>Thu, 24 Jun 2010 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/wir-nehmen-abschied-von-unserem-mitglied-peter-aschwanden.html</guid><description><![CDATA[Lieber PeterDu hast in deinem Leben ber&uuml;hrende und engagierte  Dokumentarfilme realisiert und den Film sp&auml;ter auch als Mittel  eingesetzt, um in Unternehmen und sozialen Projekten  Ver&auml;nderungsprozesse zu begleiten. In deinen Filmen hast du dich mit  Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen und menschlichem Interesse den verschiedensten  Personen gen&auml;hert. Jetzt, mitten in der intensiven Arbeit an einem  Dokumentarfilm &uuml;ber  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">Lieber Peter<br />Du hast in deinem Leben ber&uuml;hrende und engagierte  Dokumentarfilme realisiert und den Film sp&auml;ter auch als Mittel  eingesetzt, um in Unternehmen und sozialen Projekten  Ver&auml;nderungsprozesse zu begleiten. In deinen Filmen hast du dich mit  Einf&uuml;hlungsverm&ouml;gen und menschlichem Interesse den verschiedensten  Personen gen&auml;hert. Jetzt, mitten in der intensiven Arbeit an einem  Dokumentarfilm &uuml;ber hochbetagte Menschen und ihre Betreuerinnen von der  Spitex, wurdest du v&ouml;llig unerwartet und viel zu fr&uuml;h aus dem Leben  gerissen. Wir sind tief ersch&uuml;ttert und traurig. Du wirst uns sehr  fehlen als einzigartiger Filmemacher, als Kollege, als Freund. Deinem  Sohn Valentin, deiner Familie und deinen Freunden sprechen wir unser  tief empfundenes Beileid aus.<br /><br />balimage &ndash; Verein f&uuml;r Film und Medienkunst Basel<br /><br />Die Abdankung findet am Freitag, 2. Juli um 14.00 Uhr in der Matth&auml;uskirche in Basel statt.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Zentralschweizer Filmförderung - aus 2 mach 10 Millionen Förderung]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/zentralschweizer-filmfrderung-aus-2-mach-10-millionen-frderung.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/zentralschweizer-filmfrderung-aus-2-mach-10-millionen-frderung.html#comments]]></comments><pubDate>Fri, 18 Jun 2010 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/zentralschweizer-filmfrderung-aus-2-mach-10-millionen-frderung.html</guid><description><![CDATA[Der Verein Film Zentralschweiz mit dem Obwaldner Luke Gasser als Pr&auml;sidenten geht in die Offensive und hat am Mittwochabend im Stattkino Luzern das &laquo;Arbeitspapier zur Wirtschaftlichkeit der Filmf&ouml;rderung f&uuml;r die Zentralschweiz&raquo; vorgestellt. Den Innerschweizer Filmschaffenden sind die grossen Batzen ein Dorn im Auge, die vom Bund an andere Kantone gehen. Sie [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">Der Verein Film <span>Zentralschweiz</span> mit dem Obwaldner Luke Gasser<br /> als Pr&auml;sidenten geht in die Offensive und hat am Mittwochabend<br /> im Stattkino Luzern das &laquo;Arbeitspapier zur Wirtschaftlichkeit<br /> der Filmf&ouml;rderung f&uuml;r die <span>Zentralschweiz</span>&raquo; vorgestellt.<br /> Den Innerschweizer Filmschaffenden sind die grossen Batzen<br /> ein Dorn im Auge, die vom Bund an andere Kantone gehen.<br /> Sie f&uuml;hlen sich - teilweise zu Recht - stiefm&uuml;tterlich behandelt.<br /> Rolf Breiner, Filmkenner des Klein Reports, war vor Ort<br /> und hat genau hingeh&ouml;rt.<br /> <br /> &laquo;Wir verpassen das Bundesgeld aus Bern&raquo;, klagen sie<br /> und dokumentieren in ihrem Papier, wie just mal sieben Prozent<br /> der Bundesgelder in die <span>Zentralschweiz</span> fliessen. Im Vergleich dazu<br /> ist der Kanton Z&uuml;rich ein Kr&ouml;sus und verschlang im Jahr 2008<br /> fette 10,9 Millionen Franken an Bundessubventionen. &laquo;Wir sind<br /> gegen&uuml;ber Z&uuml;rich deutlich im Hintertreffen&raquo;, unterstrich Filmer<br /> Luke Gasser. Das soll sich nun &auml;ndern: Es wurde der Verein 2008<br /> gegr&uuml;ndet, dazu soll eine Filmstiftung zur Filmf&ouml;rderung<br /> aufgebaut werden. &Uuml;ber 40 Filmschaffende und Filmfreunde haben<br /> sich mit diesen Zielen zusammengefunden.<br /> <br /> Der Verein fordert eine starke regionale Verankerung<br /> und F&ouml;rderstelle. Die Ziele sind klar: 1. Die &ouml;ffentliche<br /> Filmf&ouml;rderung der <span>Zentralschweiz</span> vereinfachen, effizient<br /> gestalten und verst&auml;rken. 2. Die j&auml;hrlichen<br /> Filmf&ouml;rderungsmittel von gegenw&auml;rtig 400 000 auf zwei Millionen<br /> Franken erh&ouml;hen. 3. Die Zentralschweizer Filmf&ouml;rderung<br /> unterst&uuml;tzt die regionale Standortpromotion. Das wiederum<br /> erm&ouml;glicht die St&auml;rkung und Ansiedlung von filmtechnischen<br /> Betrieben, Produktionsfirmen und Filmschaffenden.<br /> <br /> Man macht die Rechnung auf und rechnet (optimistisch) vor:<br /> Wenn denn die sechs Zentralschweizer Kantone ihre Filmf&ouml;rderung<br /> auf zwei Millionen Franken erh&ouml;hen w&uuml;rden, k&ouml;nnte sich f&uuml;r die<br /> Region das Produktionsvolumen auf zehn Millionen steigern.<br /> Denn: Erh&ouml;hte regionale F&ouml;rdermittel l&ouml;sen weitere<br /> Unterst&uuml;tzung durch den Bund (BAK) und die SRG aus. Das zeigt<br /> die Erfahrung in anderen Kantonen. Dabei gen&uuml;gten f&uuml;r die<br /> <span>Zentralschweiz</span> &nbsp;2,80 Franken pro Kopf, um die Filmf&ouml;rderung<br /> auf zwei Millionen zu erh&ouml;hen. In Z&uuml;rich werden 4,42 Franken<br /> pro Kopf ausgegeben, um die Filmwirtschaft zu st&auml;rken.<br /> <br /> Luke Gasser und seine Mitstreiter Lukas Hobi, Jonas Raeber,<br /> Ursula Brunner, Andreas St&auml;uble, Marcel Wolfisberg, Edwin<br /> Beeler, sowie Ehrenmitglied Erich Langjahr haben sich stark<br /> gemacht, den Filmstandort <span>Zentralschweiz</span> ins Bewusstsein zu<br /> rufen und die Abwanderung von Kulturschaffenden aus der<br /> <span>Zentralschweiz</span> zu stoppen. &laquo;Die Bundesgelder finden ihren Weg<br /> nicht zu uns ins Herz der Schweiz&raquo;, klagen die Filmaktivisten.<br /> <br /> Je mehr Filme in der <span>Zentralschweiz</span> - dank zu erh&ouml;hender<br /> regionaler F&ouml;rderung - produziert werden, desto gr&ouml;sser ist<br /> der Geldstrom aus Bern. Klar ist auch, zumindest den<br /> Filmschaffenden und Insidern, dass Kultur Arbeit schafft,<br /> dass Filmschaffen die Wirtschaft f&ouml;rdert.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Aus dem Basler Filmpreis wird ZOOM - Basler Filme im Fokus]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/aus-dem-basler-filmpreis-wird-zoom-basler-filme-im-fokus.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/aus-dem-basler-filmpreis-wird-zoom-basler-filme-im-fokus.html#comments]]></comments><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/aus-dem-basler-filmpreis-wird-zoom-basler-filme-im-fokus.html</guid><description><![CDATA[Der Basler Filmpreis wurde vom Verein balimage ins Leben gerufen und  erstmals im Mai 2009 verliehen. Um das hiesige Filmschaffen dem Publikum  noch attraktiver pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen, wird aus dem Basler Filmpreis  ZOOM.ZOOM ist neu eine viert&auml;gige Veranstaltung, die vom 8.-11.  September 2010 stattfindet und sich in zwei Teile gliedert: In einer von  einer Jury kuratierten Werkschau werden vom 8.-10 September die besten   [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">Der Basler Filmpreis wurde vom Verein balimage ins Leben gerufen und  erstmals im Mai 2009 verliehen. Um das hiesige Filmschaffen dem Publikum  noch attraktiver pr&auml;sentieren zu k&ouml;nnen, wird aus dem Basler Filmpreis  ZOOM.<br />ZOOM ist neu eine viert&auml;gige Veranstaltung, die vom 8.-11.  September 2010 stattfindet und sich in zwei Teile gliedert: In einer von  einer Jury kuratierten Werkschau werden vom 8.-10 September die besten  Filme des vergangen Jahres im Stadtkino gezeigt. Abgeschlossen wird der  Anlass am 11. September von einer glamour&ouml;sen Filmnacht, die im  Schauspielhaus &uuml;ber die B&uuml;hne gehen wird. An diesem Abend, der sowohl  geladenen G&auml;sten wie auch dem interessierten Publikum offensteht, wird  der Filmpreis in verschiedenen Kategorien vergeben und anschliessend ein  Basler Film in einer exklusiven Vorpremiere gezeigt.<br />Balimage wird Ende Juni die f&uuml;r die Werkschau nominierten Filme sowieweitere Details des Anlasses bekanntgeben.<br /><br />F&uuml;r weitere Informationen steht Ihnen Philipp Wesselmann (Sekretariat) unter<br />061/2616370</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Neuer balimage Internetauftritt]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/neuer-balimage-internetauftritt.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/neuer-balimage-internetauftritt.html#comments]]></comments><pubDate>Mon, 14 Jun 2010 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2010/06/neuer-balimage-internetauftritt.html</guid><description><![CDATA[Liebe Freunde und Mitglieder von balimage,vor Euch seht Ihr die  neue Homepage von balimage, dem Verein f&uuml;r Film- &amp; Medienkunst in  Basel. Neben kleinen optischen Ver&auml;nderungen sind vor allem diverse neue  Funktionen und M&ouml;glichkeiten der Interaktion hinzugef&uuml;gt worden.Ab  sofort k&ouml;nnen unsere Mitglieder dem kultur- und filminteressierten  Publikum Einblicke in ihre Arbeit gew&auml;hren, inde [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">Liebe Freunde und Mitglieder von balimage,<br /><br />vor Euch seht Ihr die  neue Homepage von balimage, dem Verein f&uuml;r Film- &amp; Medienkunst in  Basel. Neben kleinen optischen Ver&auml;nderungen sind vor allem diverse neue  Funktionen und M&ouml;glichkeiten der Interaktion hinzugef&uuml;gt worden.<br /><br />Ab  sofort k&ouml;nnen unsere Mitglieder dem kultur- und filminteressierten  Publikum Einblicke in ihre Arbeit gew&auml;hren, indem sie Trailer,  Kurzfilme, Stills und vieles mehr in dem Bereich <a href="http://www.balimage.ch/showcase.html">SHOWCASE</a>  zur Verf&uuml;gung stellen. Ausserdem k&ouml;nnen diese Beitr&auml;ge, genau wie alle  anderen auf der neuen Seite, kommentiert und somit auch diskutiert  werden.<br /><br />Im Bereich Meldungen / Feeds werdet Ihr direkt von den  relevanten Institutionen mit den interessantesten Neuigkeiten aus dem  Bereich Film &amp; Kultur informiert.<br /><br />Es soll sich also lohnen in  Zukunft regelm&auml;ssig einen Blick auf die balimage-Homepage zu werfen und  sich am kreativen Prozess zu beteiligen.<br /><br />F&uuml;r die Beantwortung jeglicher noch offener Fragen stehen wir Euch selbstverst&auml;ndlich gerne zur Verf&uuml;gung.<br /><br />Das balimage-Team<br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Kulturförderung - eine Investition, die sich lohnt]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2009/05/kulturfrderung-eine-investition-die-sich-lohnt.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2009/05/kulturfrderung-eine-investition-die-sich-lohnt.html#comments]]></comments><pubDate>Mon, 25 May 2009 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2009/05/kulturfrderung-eine-investition-die-sich-lohnt.html</guid><description><![CDATA[ artikel-hk-bvw-1.pdf [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div ><div style="margin: 10px 0 0 -10px"><a href="http://www.balimage.ch/uploads/4/3/2/6/4326996/artikel-hk-bvw-1.pdf"><img src="http://www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> artikel-hk-bvw-1.pdf</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>759 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a href="http://www.balimage.ch/uploads/4/3/2/6/4326996/artikel-hk-bvw-1.pdf" style="font-weight: bold;">Download File</a></div></div><hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div><div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">von Dr. Beat von Wartburg, Leiter der Abteilung der Christian Merian Stiftung<br /></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[1. Basler Filmpreis am 09. Mai 2009]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2009/05/1-basler-filmpreis-am-09-mai-2009.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2009/05/1-basler-filmpreis-am-09-mai-2009.html#comments]]></comments><pubDate>Sun, 03 May 2009 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2009/05/1-basler-filmpreis-am-09-mai-2009.html</guid><description><![CDATA[Am 9. Mai fand der von balimage lancierte 1. Basler Filmpreis statt. Der   Mix aus Filmvorf&uuml;hrungen und Preisverleihung kam bei der Branche, der   Presse und dem Publikum gut an. So waren sowohl die   Nachmittagsvorstellungen der nominierten Werke wie auch das Screening   der Gewinnerfilme im Anschluss an die Preisverleihung gut besucht. An   der eigentlichen Preisverleihung im kult.kino atelier platzte der Saal   aus allen N&auml;hten. Ei [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div  class="paragraph" style=" text-align: left; ">Am 9. Mai fand der von balimage lancierte 1. Basler Filmpreis statt. Der   Mix aus Filmvorf&uuml;hrungen und Preisverleihung kam bei der Branche, der   Presse und dem Publikum gut an. So waren sowohl die   Nachmittagsvorstellungen der nominierten Werke wie auch das Screening   der Gewinnerfilme im Anschluss an die Preisverleihung gut besucht. An   der eigentlichen Preisverleihung im kult.kino atelier platzte der Saal   aus allen N&auml;hten. Eine gut aufgelegte und charmante Desir&eacute;e Meiser   f&uuml;hrte die Anwesenden durch die stimmungsvoll-sympathische Zeremonie,   der Raffael Reber mit seinen magischen Bandoneonkl&auml;ngen ein besonderes   Flair verlieh.  Die Jury, bestehend aus Dani Levy, Stina Werenfels und  Lorenz Nufer  k&uuml;rte folgende Gewinner: In der Kategorie Langfilm ging  der mit 10&rsquo;000.-  CHF dotierte Preis an den Film NO MORE SMOKE SIGNALS  von Fanny  Br&auml;uning. Eine besondere Erw&auml;hnung in dieser Kategorie  erhielt der Film  DER TOD MEINER MUTTER ODER 5 VERSUCHE EINEN FILM ZU  MACHEN von Chantal  Milles und Daniel Howald. SECOND ME von Anna Thommen  gewann in der  Kategorie Kurzfilm die mit CHF 5'000.- CHF ausgestattete  Auszeichnung.  Dem Film IM GARTEN DER KL&Auml;NGE von Nicola Bellucci kam  eine besondere  Erw&auml;hnung zu. Sonja Feldmeiers Film IN YOUR ROOM siegte  in der Kategorie  Kunstfilm und wurde mit der Summe von 3'000.- CHF  belohnt. In der  Kategorie Auftragsfilm gewann IM RAUSCH DER JUGEND von  Matthias  Affolter. In dieser Kategorie wurde kein Preisgeld vergeben.  Der  charmante und von allen G&auml;sten gesch&auml;tzte Anlass klang mit einer   geselligen AfterLoungeParty im Foyer des Stadtkino Basel aus. <br /><br />   Balimage bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei den Sponsoren,  den  Kinos, der Jury und all den unz&auml;hligen Helfern, die zum guten  Gelingen  dieses tollen Events beigetragen haben. Wir hoffen, dass wir  wieder  alle im n&auml;chsten Jahr am 2. Basler Filmpreis begr&uuml;ssen k&ouml;nnen.</div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Artikel im Kulturmagazin der Basler Zeitung vom 23. September 2008:]]></title><link><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2008/09/artikel-im-kulturmagazin-der-basler-zeitung-vom-23-september-2008.html]]></link><comments><![CDATA[http://www.balimage.ch/4/post/2008/09/artikel-im-kulturmagazin-der-basler-zeitung-vom-23-september-2008.html#comments]]></comments><pubDate>Tue, 23 Sep 2008 00:00:00 -0800</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">http://www.balimage.ch/4/post/2008/09/artikel-im-kulturmagazin-der-basler-zeitung-vom-23-september-2008.html</guid><description><![CDATA[ [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div ><div style="height: 20px; overflow: hidden;"></div><div id='494914225623487915-gallery' class='imageGallery' style='line-height: 0px; padding: 0; margin: 0'><div id='494914225623487915-imageContainer0' style='float:left;width:33.28%;margin:0;'><div id='494914225623487915-insideImageContainer0' style='position:relative;margin:5px;padding:0 8px 8px 0'><div style='position:relative;width:100%;padding:0 0 75.08%;'><a href='http://www.balimage.ch/uploads/4/3/2/6/4326996/3615595_orig.jpg' rel='lightbox[gallery494914225623487915]' onclick='if (!window.lightboxLoaded) return false'><img src='http://www.balimage.ch/uploads/4/3/2/6/4326996/3615595.jpg' class='galleryImage galleryImageBorder' _width='134' _height='250' style='position:absolute;border-width:1px;padding:3px;width:40.24%;top:0%;left:29.88%' /></a></div></div></div><span style='display: block; clear: both; height: 0px; overflow: hidden;'></span></div><div style="height: 20px; overflow: hidden;"></div></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>

